TUSCH Dokumentation

TUSCH-Jahresdokumentationen 2012-2016

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Das TUSCH Festival 2015 im RBB

Logo-rbb Beitrag im ZIBB-Magazin vom 3.03.2015

 

TUSCH Bloggt! für das Festival 2015

Beim TUSCH Festival 2015 haben junge RezensentInnen aus den TUSCH-Partnerscherschaften die Festivalproduktionen besucht und rezensiert. Interviews mit den SpielerInnen während der Festivalproben bieten außerdem einen guten Einblick in die Theaterprojekte. Hier geht es zum TUSCH Blog:

Screenshot TUSCH Bloggt 15


Vortrag Prof. Dr. Ute Pinkert für den TUSCH-Fachtag am 18.11.2014
Inhalt: Kurze Erinnerung an die Anfänge von TUSCH Berlin; 2. Bezüge des Projektes zu relevanten Diskursen: a) Das Kreativitätsdispositiv – Aufwertung der Kulturellen Bildung b) Vermittlungsstrategien in Reaktionen auf den Migrationsdiskurs: Öffnung und Partizipation c) Diskurse von Kunst- bzw. Theatervermittlung
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Ursula Jenni: TUSCH Berlin – Teams von Theater- und Schulschaffenden als Theatervermittler. In: Ute Pinkert (Hg.): Theaterpädagogik am Theater. (2014)
Die hier vorgestellte Rekonstruktion der Entwicklung eines der Pionierprojekte für Kooperationen in der Kulturellen Bildung sucht die Frage zu beantworten, welche spezifische(n) Qualität(en) Teams von Theater- und Schulschaffenden in die Praxis der Theatervermittlung einbringen können.
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Eröffnungsfilm TUSCH Festival 2013 from TUSCH Berlin


Die Schule des Denkens und die Kunst des Andersdenkens. 10 Jahre TUSCH in Berlin (2009)
Kunst ist die Lehre vom Andersdenken, des Un-Erhörten, ja zuweilen des Un-Verschämten. Die Künstler stellen sich für einen Moment in den Mittelpunkt und reflektieren durch sich ganz individuell die Gesellschaft um sich herum.
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Die Neuerfindung der Kooperation. Gedanken zur Weiterentwicklung des Kooperationsprojektes TUSCH Berlin (2009)
Durch das vor zwei Jahren formulierte „Rahmenkonzept Kulturelle Bildung“ und den für Kooperationen zwischen pädagogischen und kulturellen Einrichtungen geschaffenen Projektfonds kam ein frischer Wind in die Berliner Szene der Kulturellen Bildung.
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Dolmetscher der Kulturellen Bildung. Wie man Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Kultureinrichtungen wie TUSCH – Theater und Schule Berlin – verstehen kann (2009)
– Was? Die Theatergruppe will eine Stunde länger proben? Mit welchem Ziel und welcher Begründung denn? Und wie soll ich das denn im Stundenplan wieder ausgleichen?
– Ziel! Welches Ziel? Ich will erstmal die Suche! Dafür braucht man Frei-Zeit und Frei-Raum. Mehr nicht.
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50 Fragen zu TUSCH an Renate Breitig
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