Das Netzwerk Inklusive Theaterarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, inklusives Denken und inklusive Theaterarbeit stärker in Schulen, aber auch in der theaterpädagogischen Arbeit zu verankern – mit verschiedenen Austauschformaten wie Praxistage, Hospitation u.a.m.
In einer offenen Gesprächsrunde wollen wir uns mit Akteur*innen aktueller Projekte und Produktionen über Ansätze und Erfahrungen des Inklusiven Musiktheaters austauschen. Entlang kleiner Impulse geben Lehrpersonen, Theaterpädagog*innen und Teilnehmende Einblicke in aktuelle Praxisbeispiele und teilen ihre Fragen und Strategien. Welche besonderen Möglichkeiten und Herausforderungen bietet das Musiktheater für die Inklusive Theaterpraxis? Wie lassen sich Theater und Musik schüler*innenorientiert verbinden? Welche Rolle spielt die zeitgenössische Musik im inklusiven Theater mit Kindern und Jugendlichen? Bringt gerne eure eigenen Geschichten, Erfahrungen und Fragen mit!
Dienstag, 10. Februar 2026, 16-18 Uhr / Podewil – Konferenzraum 1
Im Anschluss an die Gesprächsrunde besteht im Laufe des Frühjahrs 2026 die Möglichkeit, in ausgewählten Projekten zu hospitieren.
Mit:
- Fanny Frohnmeyer (Junge Deutsche Oper)
- Friederike Jentsch (Schule am Bienwaldring/Neukölln tanzt) & Asif Shwartz-Yassour (Gustav-Meyer-Schule)
- Anne Dräger (Staatsoper Unter den Linden) & Christoph Kant (Peter-Frankenfeld-Schule)
Anmeldung bis 05.02. unter: info[at]tusch-berlin.de // tel: 030 247 49856


