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Fortbildung
08. Sept 2022 /// 15-19 Uhr

Bilder- und Statuentheater Boals
Einführung in die Methode

 

Die Welt anhalten, betrachten und analysieren, um sie verändern zu können, das ist die Idee des „Bilder- und Statuentheaters“ des brasilianischen Theatermachers und Politikers Augusto Boal (1931 – 2009) aus seinem „Theater der Unterdrückten“.

Dieser Fortbildungsworkshop gibt eine praktische Einführung in das Bilder- und Statuentheater: Wie man leichte Warm Ups und Einstiege in das Bilder-Stellen anleitet, welche Schritte helfen können, reale Vorgänge veränderbar zu machen und welche vielfältigen Einsatzmöglichkeiten die Methode in der szenischen Arbeit und im Unterricht bietet.

Vorkenntnisse sind möglich, aber nicht nötig. Um bequeme Kleidung wird gebeten.

Der Fortbildungsworkshops wird in Präsenz konzipiert. Sollten sich die Regeln aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation verändern, wird es als Online-Fortbildungsworkshops zur gleichen Zeit durchgeführt.

Lorenz Hippe, absolvierte angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, lernte u.a. bei Augusto Boal, Keith Johnstone und R.G. Gregory. Er arbeitet seit 1992 als Theaterpädagoge, Dramaturg und Regisseur, entwickelte zahlreiche Aufführungen mit Gruppen und gründete mehrere Jugendclubs an Theatern. Seit 2006 schreibt er als freier Autor Stücke für das professionelle Kinder- und Jugendtheater, die er meistens aus Interviews entwickelt und veröffentlicht Fachbücher und Beiträge für Fachzeitschriften. Als Dozent für Theaterpädagogik und szenisches Schreiben ist er bundesweit an Bildungseinrichtungen und Hochschulen tätig.

/// Teilnahme nur für TUSCH Lehrkräfte und Theaterpädagog*innen/Künstler*innen möglich ///

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