Über das Netzwerk

Bühne frei für eine offene Gesellschaft – Das Netzwerk Inklusive Theaterarbeit in einem Beitrag über das Stück „So nicht aber so schon“ mit den „Golden Gorkis“ und Jugendlichen des Ensembles Neukölln 11

„(…) Im Profi-Theater gibt es immer mehr inklusive Inszenierungen, die Schauspieler*innen mit und ohne Behinderung zusammenführen. Im Bereich des Laientheaters bleiben die einzelnen Gruppen noch eher für sich. Friederike Jentsch will das ändern. Sie wirkt auch jenseits ihrer Arbeit des Ensembles Neukölln 11 darauf hin, die Strukturen für inklusive Theaterarbeit zu stärken. 2016 hat sie die Gründung des Berliner Netzwerks „Inklusive Theaterarbeit“ mitinitiiert, um „sich gegenseitig auszutauschen, zu vernetzen und inklusives Denken und inklusive Theaterarbeit stärker in Schulen zu verankern“ sowie „inklusive Theaterprojekte auch deutlich sichtbarer in der Öffentlichkeit zu machen“ (…).“

von Sophie Diesselhorst auf www.kultur-oeffnet-welten.de/positionen/position_9024.html

 

Interview Netzwerk Inklusive Theaterarbeit – GRIPS Materialheft zu ihrem Stück „Cheer Out Loud!“

Drei Fragen an das Netzwerk Inklusive Theaterarbeit zum Profil des Netzwerks, den Herausforderungen der Inklusion und Gelingensbedingungen von inklusiven Theaterprojekten: Interview_GRIPS Materialheft

TUSCH mit inklusivem Jubiläumsprojekt/der Schule am Bienwaldring im Deutschlandfunk

Mut machen und Grenzen abbauen
Heute wird in Berlin das jährliche TUSCH-Festival eröffnet. Das ist gleichzeitig auch die offizielle Feier zum 20-jährigen Jubiläum des Netzwerks TUSCH, das seit 1998 versucht, mit Theatern kulturelle Bildung an Schulen zu verankern – mit Erfolg.

Von Elisabeth Gregull