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2. Sept 2021

Inklusives Tanz-festival
Neukölln tanzt!

 

Friederike Jentsch vom Netzwerk Inklusive Theaterarbeit ist mit ihren Schüler*innen beim 2. Inklusiven Tanzfestival „Neukölln tanzt!“ am 2. September 2021 mit dabei. Aktuell finden Dreharbeiten zu einem tanzkünstlerischen Dokumentarfilmprojekt „Es bewegt sich was“ (Arbeitstitel) mit vier Neuköllner Schulen aller Schulformen statt. Beteiligt sind 48 tanzfreudige Schüler*innen im Alter von 8-18 Jahren aus der Fritz-Karsen Gemeinschaftsschule, dem Albrecht-Dürer-Gymnasium, der Lisa-Tetzner-Grundschule und des sonderpädagogischen Förderzentrums Schule am Bienwaldring.

Die mitwirkenden Kinder und Jugendlichen setzen sich tänzerisch individuell und kollektiv mit dem Erleben und den Folgen der Corona-Pandemie sowie ihrer Sehnsucht nach Normalität ausei-nander. Ihre Themen setzen sie künstlerisch in Tanz, Bewegung, Musik und in alle Formen von Sprache, u. a. Gebärdensprache, um. Dieser Film soll den Kindern und Jugendlichen eine kraftvolle Stimme mithilfe ihrer tänzerischen Ausdruckskraft in der Gesellschaft verleihen und gleichzeitig allen Mut machen und Hoffnung geben.

Aus den Tanzprojekten der einzelnen Schulen entsteht in Zusammenarbeit mit der Berliner Dokumentarfilmerin Christina Voigt ein dokumentarischer Tanzfilm, der am 2. September 2021 open Air im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt Premiere feiert. Musikalisch wird das Projekt unterstützt von den freischaffenden Musikern Jan-Friedrich Conrad (Kosel bei Eckernförde) und Benjamin Jentsch (Berlin), die einige ihrer Musikstücke dafür zur Verfügung gestellt haben. Gefördert wird das tanzkünstlerische Dokumentarfilmprojekt vom Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Neukölln.

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